Loslassen
Shownotes
Geh mal an einem Nachmittag auf den Spielplatz und hör einfach mal zu. Irgendwo fällt ein Kind hin, und dann kommt fast immer derselbe Satz: „Ist doch gar nicht so schlimm.“
In dieser Folge geht es ums Loslassen. Und darum, warum so viele Menschen nicht mehr weinen können, auch wenn sie wollen.
Darin:
Warum die Sätze vom Spielplatz nicht verschwinden, wenn man groß wird. Wie aus einer fremden Stimme im Kopf die eigene wird. Warum sich bei mir die Wut vor die Trauer geschoben hat, und zwar die Wut auf mich selber. Was meine Oma damit zu tun hat, und was weitergegeben wird, ohne dass es jemand will. Ein Wort auf einer Flasche, und warum mein Körper es sofort verstanden hat. Der Moment, in dem mitten im Weinen das Lachen kam. Warum Weinen nicht automatisch hilft, und worauf es tatsächlich ankommt. Was danach im Alltag zurückkommt, und warum das Schöne der größere Teil davon ist.
Eine Frage geb ich dir mit: Wessen Stimme ist das eigentlich, die in deinem Kopf sagt, dass das doch kein Grund ist?
Nächstes Mal geht es um die Angst. Und zwar um die, die erst kommt, wenn der Boden schon weg ist.
Alle Folgen gibt es auch als Video auf YouTube: www.youtube.com/@EarthGuardian_de
Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: t.me/earthguardian_de
Transkript anzeigen
00:00:01: Geh mal an einem Nachmittag auf den Spielplatz und hör einfach mal zu.
00:00:07: Irgendwo fällt ein Kind hin, dann kommt fast immer derselbe Satz Es ist doch gar nicht so schlimm.
00:00:14: Das ist doch kein Grund zu weinen.
00:00:16: Jetzt mach doch bitte nicht so nen Drama.
00:00:19: Was heulst du denn schon wieder?
00:00:23: Und stell dir das mal andersrum vor.
00:00:25: Du sitzt heute irgendwo und weinst Als Erwachsene Und jemand stellt sich hin und sagt Was holst du denn schon wieder?
00:00:36: Merkst Du, was das macht?
00:00:40: Bei Kindern sagen wir das jeden Tag.
00:00:44: Und das ist trotzdem nicht böse gemeint – die Menschen sagen das aus Liebe!
00:00:48: Sie wollen dass es dem Kind schnell wieder gut geht.
00:00:52: Nur was das Kind hört, ist etwas anderes.
00:00:55: Es hört, dass was Du gerade fühlst, ist zu viel.
00:00:59: Mach das weg!
00:01:01: Dabei kannst Du gegen Deine Gefühle gar nichts machen.
00:01:05: Die sind wie sie sind.
00:01:07: Da kann keiner was gegen sagen.
00:01:10: Und ich habe diese Sätze auch gehört und ich hab ziemlich lange gebraucht, bis ich gemerkt hab, was sie mit mir machen bzw gemacht haben.
00:01:21: Heute geht's ums Loslassen!
00:01:23: Und darum warum so viele Menschen nicht mehr weinen können – auch wenn sie wollen.
00:01:29: Wenn du das kennst dann bist du hier richtig.
00:01:33: Ich bin Jennifer und das hier ist der Earth Guardian Podcast Auf Disaster, was ich hier erzähle habe ich nicht gelernt.
00:01:41: Ich hab es gelebt.
00:01:43: Trial and Error!
00:01:46: Ich kann das halten und du wirst hier keine Schublade gesteckt und schubladisierbar wieder Boden unter den Füßen.
00:01:55: Darum geht's hier So, ich habe dir letztes mal gesagt dass wir eine Schicht tiefer gehen und dass da kaum einer hin will.
00:02:06: Ich war da auch ewig nicht Und der Satz vom Spielplatz ist ja Anfang Von allem.
00:02:14: Diese Sätze bleiben nämlich, die verschwinden nicht wenn man groß wird.
00:02:19: Irgendwann sagt niemand mehr zu dir und dann sagst du sie dir selber Du sitzt irgendwo es kommt was hoch Und in deinem Kopf sagt eine Stimme Jetzt reist dich mal zusammen.
00:02:31: Das ist doch echt kein Grund!
00:02:34: Und das Verrückte is' dass gar nicht mehr die Stimme von irgend wem?
00:02:39: Das ist deine eigene geworden Die klingt wie du Und deswegen glaubst du ihr?
00:02:46: Und dann passiert was, und das ist ziemlich schlau wenn man es von außen anguckt.
00:02:52: Das schiebt sich etwas davor weil Wein ist ja schwach!
00:02:57: Das hat man gelernt.
00:02:59: und Wüten sein – das ist wenigstens stark.
00:03:04: Da bist du nicht das Opfer.
00:03:08: Genau das habe ich jahrelang gemacht.
00:03:12: Jetzt kommt der Teil, der lange gedauert hatte bis ich ihn hatte.
00:03:16: Ich habe die Wut davor geschoben.
00:03:19: Und das war fast immer die Wud auf mich selber, nicht auf diese Situation – auf mich!
00:03:28: Ich weichei', ich heu' schon wieder.
00:03:31: Was ist denn los mit mir?
00:03:35: Ich war also wütend darauf, dass ich überhaupt was fühle und dann fühlste natürlich nichts mehr.
00:03:41: Das funktioniert, das funktioniert sogar richtig gut.
00:03:47: Und ich glaub es auch nicht nur
00:03:49: meins.".
00:03:51: Meine Oma ist in einem Berliner Groß geworden, das sind Trümmern lag und ihre Eltern hatten den Krieg.
00:03:58: Die hatten keine Raum dafür.
00:03:59: die mussten funktionieren sonst wäre da nichts wieder aufgebaut worden Und die haben weitergegeben was sie hatten nicht aus Bosheit.
00:04:08: man kann halt schwer weiter geben was man selber nie gekriegt hat.
00:04:14: ob man sowas erbt weiß ich ehrlich gesagt nicht.
00:04:19: Ich glaube eher dass wir einfach um.
00:04:22: das wird einfach weitergesagt und weiter gezeigt.
00:04:27: Und irgendwann steht so ein Satz am Spielplatz, und keiner weiß mal wo er herkommt.
00:04:32: Und je gestresster man ist, desto eher rutscht man da wieder rein.
00:04:37: Das merke ich bei mir sofort!
00:04:41: Und noch was?
00:04:42: Weil das sonst klingt als wäre das bei allen dasselbe.
00:04:46: Bei manchen liegt es an Medikamenten – das gibt's, das ist bekannt und dann ist das überhaupt gar keine Frage von Wollen.
00:04:58: Hat das dann irgendwann nicht mehr funktioniert?
00:05:01: Da war so viel und ich hatte keine Ahnung wohin damit.
00:05:07: Ich konnte das nicht sagen, ich hatte nicht mal Worte dafür!
00:05:12: Und das ist glaube ich das was kaum einer erzählt.
00:05:16: Es passiert ja alles innen und du kannst niemanden erklären was los ist weil Du selber nicht weißt wie Du es erklären solltest was Du sagen sollst.
00:05:27: und dazu kommt.
00:05:28: Ich fühle einfach intensiv.
00:05:30: Habe schon immer und ich habe mich jahrelang dafür geschämt, weil das nicht gern gesehen wird.
00:05:39: Also hab' ich gegen Wände gehauen Immer dann wenn es um was gefühlt ist ging Weil das raus musste und weil ich sonst nichts hatte Und meine Mutter war da die ganze Zeit.
00:05:53: Ich will das nicht so erzählen als wäre ich völlig allein gewesen.
00:05:56: Das stimmt nämlich nicht.
00:05:58: Es war etwas anderes.
00:06:00: Es gab keine Sprache dafür Und ohne Sprache kann dir auch keiner helfen, selbst wenn er direkt neben dir sitzt.
00:06:09: Und dann kam die Sprache von einer Stelle wo ich sie überhaupt nicht gesucht habe.
00:06:14: Ich hab ein ätherisches Öl in die Hand gekriegt und auf der Flasche stand ein Wort Release!
00:06:23: Und ich habe diese Flaschen gerochen und angefangen zu weinen Richtig doll bevor ich überhaupt irgendwas damit gemacht hatte.
00:06:35: Und ich habe lange geglaubt, das lag an dem Öl.
00:06:38: Heute glaube ich was anderes!
00:06:40: Es lag an den Wort.
00:06:42: Release heißt ja nicht loslassen.
00:06:45: Loslassen ist ja eher du machst einen Knoten auf und lässt etwas fallen.
00:06:50: Release heisst freilassen.
00:06:55: Und da stand zum ersten Mal ein Wort für das, was sich seit Jahren nichts sagen konnte – auf einer Flasche wo.
00:07:03: mein Körper hat sofort verstanden, was gemeint war, obwohl mein Kopf noch gar keine Ahnung hatte.
00:07:12: Und dann hat Memen gesagt ich soll das nicht alleine machen und ich hab es trotzdem alleine gemacht weil man macht so etwas schon nicht allein.
00:07:22: Ich habe das dann gemacht und dann habe ich bestimmt vier Stunden durchgeweiht.
00:07:27: Ich weiß gern nicht mehr genau wie lange aber es war lang!
00:07:31: Und irgendwann bin ich an die Sachen von meinem Hund gegangen.
00:07:35: sie war gestorben und ich war nicht dabei.
00:07:38: Ich habe mich nicht verabschiedet.
00:07:41: Ich bin vor allem weggelaufen in der Zeit, weg, weg!
00:07:44: Weil ich das alles nicht mehr halten konnte weil ich so voll war und da saß ich jetzt und hab ihre Sachen angeguckt und ich habe mich verab schiedet Jahre zu spät.
00:07:59: Und in dem Moment kam die Sonne raus und ein Wind hoch ging durchs Zimmer und ich hatte das Gefühl sie ist noch mal da.
00:08:11: Und dann ist was passiert, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe.
00:08:17: Ich hab angefangen zu lachen und zu singen mitten im Wein!
00:08:22: Ich war so voll mit Liebe dass ich deswegen geweint hab.
00:08:28: Nicht mehr weil etwas weht hat sondern weil so viel Gefühl da war.
00:08:35: Und danach ging das Wochenlang so morgens abends immer wenn mir danach war immer wenn was kam.
00:08:42: Ich saß da und hab geweint, und wusste gar nicht warum.
00:08:45: Ich habe geweint um gelacht gleichzeitig und konnte niemandem erklären was los ist Und ich wurde leichter und leichter...und leichter.
00:09:00: Was das eigentlich war, habe ich damals trotzdem noch nicht so ganz verstanden.
00:09:04: Das kam erst Jahre später.
00:09:07: Da habe ich ein Lied gehört und auf einmal war der Satz da Auch der Schmerz ist Liebe Weil Wenn du den Schmerz nicht fühlen könntest, dann wäre die Liebe auch nicht da.
00:09:22: Dann könntest du überhaupt nichts fühlen.
00:09:24: Das ist das selbe Ding!
00:09:26: Du kannst ja nicht dass eine aussuchen und jetzt muss ich dir noch was dazu sagen weil das sonst war ich das sonst falsch rüber bringe.
00:09:36: Ich habe das damals ohne jemanden neben mir gemacht und ich würde das heute anders machen Weil ich vor kurzem etwas gemerkt hab.
00:09:44: Das war eine Situation, da ging bei mir was nicht auf.
00:09:47: Ich kam da echt nicht dran.
00:09:48: ich habe es versucht Es ging einfach nicht!
00:09:51: Ich konnte nicht weinen und dann hat mich jemand in den Arm genommen Nichts gesagt nur in den armen genommen Und dann gings und dann konnte ich auch richtig weinen Und das hätte mich ehrlich gesagt umgehauen.
00:10:09: ich hab jahrelang alles mit mir selber ausgemacht und dachte dass ist stärke.
00:10:14: wenn dich keiner an den arm nimmt dann geht das manchmal einfach nicht.
00:10:20: Jedenfalls bei mir nicht!
00:10:22: Und ich glaube, damit bin ich nicht die einzige und... Das ist auch nicht für immer so.
00:10:29: Wer oft genug gehalten wurde kann sich irgendwann selber halten.
00:10:33: Co-Regulation Es muss nur einer mal vorgemacht haben.
00:10:40: Und andersrum genauso Wenn bei jemandem was aufbricht wenn einer vor dir sitzt um komplett zusammen klappt Du musst da gar nichts machen.
00:10:53: Du musst nicht sagen und du musst das auch nicht wegkriegen!
00:10:57: Nimm den Menschen in den Arm und sag, ich hab dich mehr braucht es nicht Und guck nicht weg.
00:11:11: Ich weiß nämlich wie das ist wenn man wartet dass jemand kommt und keiner traut sich.
00:11:19: Später kannst du immer noch fragen ob er darüber reden will?
00:11:23: Wenn dich das selber packt dein Wein halt mit.
00:11:25: Das ist nicht peinlich.
00:11:27: Das ist meistens genau der Moment, in dem der andere merkt, dass er nicht komisch is'.
00:11:32: Das ist übrigens genau das was ich letztes Mal mit halten gemeint hab' nur diesmal anders rum, diesmal bis du der, der nicht kaputt geht und da gibts tatsächlich Untersuchung zu und die sagen was überraschend es.
00:11:47: Weinen hilft nämlich nicht automatisch.
00:11:50: Es kommt drauf an ob jemand dabei iß.
00:11:52: wenn Du allein bist Ah, dann fühlst du dich danach oft einfach nur leer.
00:12:01: Und dann denkst du es bringt nichts.
00:12:04: und noch was das fand ich sehr tröstlich als ich's gelesen hab.
00:12:08: direkt nach dem Wein gehts dir schlechter.
00:12:10: Das ist normal.
00:12:12: Es dauert manchmal zwanzig Minuten Manchmal anderthalb Stunden bis es besser ist als vorher und Ich glaube ganz viele Menschen hören genau an dieser halben Stunde auf.
00:12:23: sie fangen an zu weinen Es fühlt sich furchtbar an und sie denken, siehst du bringt nichts.
00:12:29: Dabei fahren Sie nur mittendrin!
00:12:32: Und jetzt setze ich bitte nicht mit einer Eieruhr daneben und warte ab.
00:12:38: Geh in einen See und fahr's mal ins Wasser, mach die Füße ins Wasser.
00:12:42: Huf jemanden an bei dem Du nicht funktionieren musst.
00:12:47: Damit meine ich jetzt nicht Bier trinken oder Serie gucken bis drei Uhr nachts.
00:12:52: Das fühlt mich im Moment gut an Und danach ist trotzdem nichts passiert.
00:12:58: Ich meine das, wovon du hinterher mehr hast?
00:13:03: Bei mir war der Unterschied ziemlich schnell klar als ich mal darauf geachtet habe.
00:13:09: Dann geht es meistens auch schneller!
00:13:13: Betäubung und Ablenkung – Das ist übrigens ein Thema für sich.
00:13:18: Wenn Du willst dass ich dazu meine eigene Folge mache schreib's mir gerne in die Kommentare.
00:13:25: Und weil wir gerade beim Weinen sind, sage ich gleich dazu wo meine Grenze ist.
00:13:30: Ich bin keine Ärztin, keine Therapeutin – wenn bei dir gerade wirklich was zusammenbricht dann hol dir da Hilfe!
00:13:37: Ich bin für das da, was danach kommt.
00:13:41: Und was danach kommen?
00:13:43: Das ist der Grund warum mich das überhaupt erzähle.
00:13:48: Am Ende der letzten Folge habe ich gesagt dass sich danach wieder fühlen konnte.
00:13:53: Was ich dir nicht gesagt habe ist, was das im Alltag heißt.
00:13:57: Es heisst, dass Musik wieder etwas macht, dass du im Auto sitzt und plötzlich weinst wegen irgendeiner Zeile und danach gut drauf bist, dass dir was aufgeht bei Sachen an denen du zehn Jahre vorbeigelaufen bist?
00:14:11: Es kommt nämlich nicht nur das Schwere zurück es kommt alles zurück!
00:14:16: Und das Schöne ist, das ist der größere Teil davon.
00:14:19: Das hätte ich vorher nicht gedacht was mir am meisten geblieben ist aus der Zeit.
00:14:29: Ich war auf einmal froh, dass ich das überhaupt kann!
00:14:33: Ich hab da gestanden und geweint und war gleichzeitig dankbar weil genau das ist es ja, was uns ausmacht, dass wir so viel fühlen.
00:14:44: Und ich weiß Am Anfang denkt man Das zerfetzt ein Dass man das nicht aushält.
00:14:55: Ich habe das auch gedacht.
00:14:58: Man hält es aus Irgendwann magst du es sogar.
00:15:06: Und das hört auch nicht bei dir auf, das habe ich erst viel später gemerkt!
00:15:12: Du kriegst auf einmal wieder mit was um dich rum ist.
00:15:16: Du gehst raus und die Natur ist nicht mehr nur Kulisse.
00:15:20: Bei Menschen merkst du sofort wie's denen geht – auch wenn sie etwas ganz anderes sagen.
00:15:27: Weißt du noch?
00:15:29: Das Kind vom Anfang weint weil es gerade wehtut.
00:15:36: Das überlegt nicht, ob das jetzt ein Grund ist.
00:15:40: Und irgendwann haben wir alle angefangen zu überlegen und deswegen erzähle ich das ja auch – nicht damit du meine Geschichte kennst sondern weil ich glaube dass ganz viele Menschen genau da sitzen und keine Worte dafür haben.
00:16:00: Ich habe die Worte lange auch nicht gehabt.
00:16:04: Was ich hatte war Musik!
00:16:07: Ich hab jahrelang englische Texte gehört, die ich überhaupt nicht verstanden hab Und als ich die irgendwann mal übersetzt habe, habe ich gemerkt.
00:16:13: Ich hatte sie trotzdem richtig verstanden weil eine Stimme dir alles sagt bevor du ein einziges Wort verstehst.
00:16:22: Dann stand irgendwann einen Wort auf einer Flasche und jetzt sitze ich hier und rede.
00:16:28: Es ist eigentlich immer dasselbe Da sagt etwas was das du selber noch nicht sagen kannst und ab dem Moment wo es einen Namen hat kannst du damit umgehen und dann gebe ich dir wieder was mit.
00:16:46: Du musst es jetzt nicht beantworten, nimm's einfach mit in die nächsten Tage.
00:16:50: Wessen Stimme ist das eigentlich?
00:16:52: Die deinem Kopf sagt, dass da doch kein Grund ist?
00:16:59: und noch was!
00:17:02: Wenn das bei dir ganz anders war dann schreibst du drunter.
00:17:05: ich meine das ernst.
00:17:06: Ich habe meinen Master auf Disaster aber du hast deinen eigenen.
00:17:11: Jeder mastert sein eigenes Leben Und das Spannste ist nicht wenn mir jemand zustimmt.
00:17:19: Das war Folge vier vom Earth Guardian Podcast.
00:17:22: Nächstes Mal geht es um die Angst und zwar um die, die erst kommt wenn der Boden schon weg ist!
00:17:30: Wenn nicht das berührt hat abonnier den Kanal dann verpasst du nächste Folge nicht wieder Boden unter den Füßen.
00:17:36: Darum geht's hier bis zum nächsten mal.
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